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Kurzbericht: 

 

Vom 06.06.2006: 5. und letztes Hängertraining mit Wanda

Durch immer wieder einsetzenden Platzregen wurde unser Hängertraining unterbrochen und konnten somit erst am 06.06.2006 damit wieder weiter machen.

Wir hatten an unserem 5.Hängertainingstag (Planen-Hänger) endlich mal einen halbwegs schönen Tag.

Diesmal nahm wieder Beate Wanda, unser Ziel war Pferd im Hänger, Klappe zu und fahren.

Nach nicht einmal 2 Min. stand Wanda trotz längerer Pause mit ihr auf der linken Seite im Hänger und ich konnte die hintere Querstange einhängen, ca. 3 Min. später machte ich die Klappe zu. Aber auch dieses mal keinerlei Angstzustände geschweige Panik. Wir ließen sie 5 Min. im geschlossenen Hänger stehen und fuhren anschließend eine Runde mit ihr.

Ohne Probleme und Aufregung machte Wanda ihre 3. Fahrt in ihrem Leben.

Als wir wieder zurück waren schickte ich Wanda aus dem Hänger und die Arbeit war für diesen Tag wieder positiv beendet und konnte anschließend zurück auf die Koppel zu ihrer Herde.

Wanda wird in den nächsten Tagen und Monaten immer wieder mal gefahren auch auf der rechten Seite, damit sie sich nicht nur an eine Seite gewöhnt.

Mit einer Gesamtarbeitszeit (Hängertraining) von nur 29 Min. vom Anschauen über Einsteigen bis zum Fahren über einen Zeitraum von 5 Tagen sind wir mit dem Resultat sehr zufrieden. Denn Wanda ist bereits das 3 Pferd das wir nach dieser Methode stressfrei in den Hänger bekommen.

Wir werden zwar manchmal mit unserem Hängertraining belächelt, aber es funktioniert. Wenn man dann wieder andere sieht, die über mehrere Stunden am Stück arbeiten müssen bis dann das Pferd vielleicht im Hänger steht, dann lachen wir J

Denn kurzes Arbeiten bringt im Endeffekt mehr, als langes arbeiten wo das Pferd dann überfordert ist.