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Kurzbericht: 

 

Vom 30.01.2009:   Nichts geht mehr !!!

Seit fast 6 Wochen hat uns die Kältewelle voll im griff.

Es fing bereits an Weihnachten 2008 an, dass der Reitplatz durch die tiefen Temperaturen sehr fest gefroren war. Selbst die Sonne schaffte es nicht den Platz über die Mittagsstunden aufzutauen. Somit war er unreitbar. Auch im Gelände ging nichts, der Schnee wurde in den Wäldern und Wegen so hingefahren durch Landwirte die ihre Bäume über den Weg zogen, so dass alles eisig war.

So verging eine Woche nach der Anderen und die Temperaturen fielen immer weiter. Die absolute Krönung kam dann vom 23.01. auf den 24.01.2009. Ein plötzlicher Wärmeeinbruch mit +Temperaturen und Starkregen mit Sturm. Es regnete von Freitagnachmittag bis in die Nacht hinein auf Samstag.

Der tiefgefrorene Boden konnte natürlich das Wasser nicht aufnehmen und so stieg das Wasser immer mehr auf dem Reitplatz und überall in den Feldern. Samstagnacht lies der Regen nach und es klarte auf, somit fiel die Temperatur auf fast - 8° bis am Samstagmorgen.

Als wir Samstag früh in den Stall fuhren, sahen wir schon überall in den Feldern riesige Seen die zu gefroren wahren. Somit ahnten wir dann schon schlimmes. Als wir dann uns den Reitplatz ansahen trat unsere Vorahnung leider ein. Wir trauten unseren Augen nicht, der ganze Reitplatz ein zugefrorener See mit einer Eisdicke von fast 5cm. Auch auf den Koppeln bildeten sich in den Senken große Eisflächen, so dass wir die Koppel die noch halbwegs offen war abtrennen mussten wegen den Eisflächen. So können sie sich jetzt wenigstens auf einer kleinen Koppel-Fläche austoben. Wir haben bis heute 30.01.2009 immer Minusgrade und der Wetterbericht bringt keine wesentliche Änderung. So können wir mit unserem Training mit Laika fast wieder bei 0 beginnen. Man kommt mit den Pferden nicht einmal mehr vom Hof irgendwo hin zum Spazieren gehen überall eisig und große Eisflächen. Es ist echt zum k….

Und dann heißt es auch noch globale Erwärmung.

So vergehen weitere Tage, Wochen wo nichts geht, und wir auf das Frühjahr hoffen.