!!! Aktuelles von Bonnie !!!

 

Kurzbericht: 

 

Zusammenfassung Gelände-Ausritte auf Bonnie Sommer bis Herbst 2007

Bonnie machte sich ja bei den ersten Ausritten sehr gut. Auch der Galopp im Gelände wurde immer besser. Sie stürmt nicht hinter her, auch nicht wenn sie im Galopp überholt wird. Sie behält ihre Geschwindigkeit bei.

 

Zum herunter bremsen vom Galopp über Trab in den Schritt reicht ein Stimmkommando, nur ab und zu braucht man bei Ihr die Zügel als leichte Unterstützung. Aber da reicht dann ein leichtes Zupfen.

 

Auch das Trennen von der Gruppe im Gelände klappt mittlerweile schon ganz gut. Beim ersten Mal war sie natürlich noch etwas aufgeregt und schrie den anderen hinter her. Sie war trotz alldem immer noch leicht händelbar. Dies wurde aber im laufe der Zeit immer besser.

 

Um in unser anderes Reitgebiet zu kommen müssen wir immer durch den Ort, entlang an einer stark befahrenen Straße. Da es bei Bonnie das erste Mal war, ritt Beate mit Biene auf dem Gehweg voraus und ich führte Bonnie hinterher um eben mal zu sehen wie sie auf den starken Verkehr reagiert.

Denn es fuhren LKW’s und Traktoren mit riesigen Hängern nicht gerade langsam an uns vorbei und der Gehweg ist ja auch nicht besonders breit.

 

Aber cool wie Bonnie ist, Kopf runter und tippelte hinter mir her, als sei dies das Normalste dieser Welt. Wir waren beide wirklich erstaunt dass Bonnie diesen starken Verkehr so gar nicht interessierte.

 

Da Bonnie so gut lief, ritt ich sie dann auf dem Heimweg die Strecke wo ich sie vorher geführt habe. Sie blieb nur einmal kurz stehen, denn in einem Garten drehte sich ein kleines Windrad das durch die Sonne immer wieder kurz spiegelte. Ich lies sie das Windrad kurz anschauen und dann ging sie problemlos weiter.

 

Da sie dies alles so gut meisterte packten wir Bonnie und Biene im Herbst in den Hänger und fuhren in ein neues Reitgebiet mit den Beiden.

Verladen war für Bonnie sowieso noch nie ein Thema. Klappe auf Pferd rein, fertig. Natürlich alles ohne Futter und Leckerlie.

 

Im neuen Reitgebiet angekommen, haben wir beide ausgeladen und Bonnie musste sich die neue Umgebung erst einmal genau ansehen. Sie war schon etwas aufgeregt und ständig am schauen, aber dies legte sich dann sehr schnell. Als wir dann los ritten hatte sie die ersten 10 Minuten den Kopf noch recht weit oben und war mit schauen beschäftigt.

 

Aber dann wurde sie immer entspannter und ich brachte sie dann dazu ihre Ohren immer öfters auf mich zu richten und der Kopf kam runter.

 

Wir machten an diesem Tag eine 2 Std. Tour recht gemütlich in allen drei Gangarten und man merkte wie ihr das Spass machte. In den weiteren Wochen fuhren wir mit ihr noch ein paar Mal in ein anderes Reitgebiet.

 

So verging die zweite Hälfte des Jahres wie im Flug und wir haben es noch keine Sekunde bereut Bonnie gekauft zu haben.